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Auch
schmunzeln muss erlaubt sein! Wir haben hier einige Geschichten aufgelistet,
die zum schmunzeln, aber auch ein bischen zum nachdenken anregen sollen.
Sollten Sie auch die eine oder andere Geschichte kennen, bitten wir um
eine
e-mail.
Viel
Spaß wünscht das Team von InfoManagement! |
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Drei
Bettler in New York
Vom
Schäfer und vom Unternehmensberater
Neulich
am Help-Desk
Qualitätsmanagement
Die
sieben Zwerge |
| Drei
Bettler sitzen in New York:
Der
erste schreibt auf seine kaputte Blechtasse *"Betteln"*, und
nach einem Tag hat er 10 Dollar.
Der zweite schreibt *"betteln.com"* auf seine Tasse, und nach
einem Tag hat er 10.000 Dollar. Einer wollte ihn sogar mit zur NASDAQ
nehmen.
Der dritte schreibt *"e-betteln.com"* auf seine Blechtasse.
IBM und HP sandten Ihre Vizepräsidenten zu ihm, um über eine strategische
Allianz zu diskutieren, boten ihm kostenlose Hardware und professionelle
Beratung an und Larry Ellison verkündete auf CNBC, dass e-betteln zu 95%
mit
ORACLE Technologie arbeite. Cisco hat schließlich lautstark verkündet,
dass so gut wie der komplette e-betteln Datenverkehr über ihre Ausrüstung
läuft. |
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Vom Schäfer und vom Unternehmensberater:
Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend
seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer
Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm.
Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen,
Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus
und fragt ihn: "Wenn ich errate, wieviele Schafe sie haben, bekomme
ich dann eins?" Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich
grasenden Schafe, und sagt ruhig "In Ordnung". Der junge Mann
parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet
auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems,
öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schliesslich
druckt er einen 150 seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht
sich zu dem Schäfer um und sagt:
"Sie haben hier exakt 1.586 Schafe".
Der Schäfer sagt "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus".
Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut
ihm zu und sagt: "Wenn ich ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf
dann zurück?
Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."
Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater." "Das
ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.
"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher,
obwohl sie niemand hergerufen hat.
Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas
sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung
von dem, was ich mache, denn Sie haben sich meinen Hund ausgesucht."
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Neulich beim PC-Helpdesk ... :
Sehr geehrte Herren
vom technischen Dienst,
Voriges Jahr bin ich
von der Version Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 umgestiegen. Ich habe festgestellt,
daß das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozeß gestartet hat und mir
sehr viel Platz
und wichtige Ressourcen belegt hat.
In der Produktanweisung
wird ein solches Phänomen nicht erwähnt. Außerdem installiert sich Gattin
1.0 in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen
automatisch, wodurch alle anderen Aktivitäten aller übrigen Systeme gestoppt
werden. Die Anwendungen Kartenspielen 10.3, Umtrunk 2.5 und Fußballsonntag
5.0 funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.
Anscheinend kann ich Gattin 1.0 nicht minimieren, während ich meine bevorzugten
Anwendungen benutze. Ich überlege ernsthaft, zum Programm Freundin 7.0
zurückzugehen, aber "Uninstall" funktioniert bei Gattin 1.0
nicht. Können Sie mir helfen ?
Danke im voraus,
Josef
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Lieber Josef,
Das ist ein sehr häufiger
Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache
aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von
Freundin 7.0 auf Gattin 1.0 weil sie Zweiteres zur Gruppe der "Spiele
& Anwendungen" halten. Gattin 1.0 ist ein BETRIEBSSYSTEM und
der Erfinder hat es entworfen, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Sie Gattin 1.0 in Freundin 7.0 zurückverwandeln
können. Es gibt versteckte Dateien in Freundin 7.0, die automatisch Gattin
1.0 überschreiben würden. Es ist nicht möglich, die Dateien dieses Programms
nach der Installation zu deinstallieren, löschen, verschieben oder vernichten.
Sie können zu Freundin 7.0 nicht zurück, weil Gattin 1.0 nicht dafür programmiert
wurde. Einige User versuchten die Installation von Freundin 8.0 oder Gattin
2.0, aber am Ende hatten sie mehr Probleme, als vorher. Lesen Sie in Ihrer
Gebrauchsanweisung die Kapiteln "Warnungen - Alimentenzahlungen -
Erhalt von Kindern". Ich empfehle Ihnen, bei Gattin 1.0 zu bleiben
und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber auch Gattin 1.0 installiert
und empfehle Ihnen weiterhin, das Kapitel "Gesellschaftsfehler"
zu lesen. Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen,
unabhängig von deren Ursache.
Der beste Ausweg ist das Ausführen des Befehls C:\UMENTSCHULDIGUNGBITTEN
Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UMENTSCHULDIGUNGBITTEN
einschalten müssten, damit das Programm wieder normal funktioniert. Das
System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler"
haften. Gattin 1.0 ist ein sehr interessantes Programm, verursacht aber
sehr hohe Erhaltungs- bzw. Wartungs-kosten.
Bedenken Sie auch die Möglichkeit,
zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von Gattin
1.0 zu steigern. Ich empfehle Ihnen Pralinen 2.1 und Blumen 5.0. Installieren
Sie niemals SekretärinImMinirock 3.3. Dieses Programm verträgt sich nicht
mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden
im Betriebssystem verursachen.
Viel Glück weiterhin,
Ihr Technischer Dienst |
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Qualitätsmanagement:
Als ich mit einigen
Kunden letzte Woche in einem vornehmen Restaurant gegessen habe, bemerkte
ich, dass der Kellner in seiner Hosentasche einen Löffel mit sich herumtrug.
Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei
gedacht. Später stellte ich aber fest, dass alle anderen Kellner ebenfalls
einen Löffel
bei sich trugen. Als unser Kellner vorbeikam um unsere Bestellung aufzunehmen,
musste ich ihn fragen. "Warum tragen Sie einen Löffel in der Hosentasche?"
Nun erzählte er: "Andersen Consulting war neulich bei uns, um unsere
Geschäftsprozesse zu untersuchen. Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen
haben Sie festgestellt, dass unsere Gäste 3 Löffel pro Stunde pro Tisch
auf den Boden fallen lassen. Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir
alle jetzt Löffel in
der Tasche, müssen nicht jedesmal in die Küche gehen und sparen dadurch
fast 1,5 Stunden pro Schicht." Er war kaum mit seiner Erzählung fertig,
schon machte es Ping hinter uns und er ersetzte
den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche. "Ich werde beim
nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen", sagte er stolz,
statt jetzt dafür in die Küche rennen zu müssen". Ich war beeindruckt.
"Danke", sagte ich, "ich musste einfach fragen". "Kein
Problem", erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf. Dann
bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz
herausschaute. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber musste zu
meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner ebenfalls einen schwarzen
Faden am Hosenschlitz hatten. Fast vor Neugier platzend musste ich wieder
eine Frage stellen. "Ach ja", sagte er diesmal etwas leiser,
"nicht allzuviele Leute sind so aufmerksam. Aber Andersen hat auch
herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können". "Wie
das?", fragte ich. "Sehen Sie, dieser Faden wird an unser,ähhh,
Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir es sozusagen ohne Hände
herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen. Damit ersparen
wir über 90% der Zeit, die im Waschraum verbraucht wird". "Ja,
das macht schon Sinn", meinte ich, sah aber ein Problem dabei. "Wenn
Sie es mit dem Faden herausziehen, wie stecken Sie es aber wieder rein"?
"Na ja", meinte er, "ich weiß nicht wie die anderen
es machen, aber ich benutze den Löffel".
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